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Impressum und Angaben gemäß TMG §5

Adresse
Christliche Gemeinde Issum e.V.
Mühlenstr. 10 b
47661 Issum

Telefon

CGI-Gebäude: 02835 – 44213
Kontakt: 02835 – 4123 (Familie Pölka)

Bankverbindung
Volksbank an der Niers
IBAN: DE81 3206 1384 0210 1850 11
BIC: GENODED1GDL

Verantwortl. im Sinne des Presserechts / für den Inhalt dieser Homepage

Herr Reimund Pölka

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Unsere Datenschutzerklärung gemäß DSG-VO (EU: GDPR 2016/679) finden Sie separat hier ausgewiesen.

    Copyright © 2025 Christliche Gemeinde Issum e.V.

    Der Schöpfer des Universums und der Menschen hat sich durch Reden offenbart – seine Worte sind uns in der Bibel überliefert. Sie wurden zu konkreten Menschen und in konkrete Situationen hinein gesprochen. Sie zu verstehen hilft dabei, den ewig gültigen Willen Gottes zu erkennen und für die eigenen Lebensumstände anzuwenden.

    Achte Gottes Wort, offenbart durch die Bibel, als oberste Autorität. Höre regelmäßig auf Gott und bewahre seine Worte im Herzen. Setze im Leben um, was du von Gott verstanden hast. Pflege eine intensive Beziehung mit Gott durch Hören und auch durch Reden im Gebet. Lass dich durch die Zeit mit Gott ermutigen, für deinen Glauben einzustehen, und tausche dich mit anderen Gläubigen über Gottes Wort aus. Nutze dies, um fester im Glauben und unabhängiger von menschlichen Auffassungen zu werden. Wende Gottes Reden immer zuerst auf dich persönlich an und vermeide es, dich selbst und andere Menschen mit selbst formulierten Gesetzen zu belasten.

    Glücklich sind alle, die das Wort Gottes hören und danach leben.

    (Lukas 11,28; NL)

    Gottes eigenes Urteil über seine Schöpfung war ein durchgängiges „sehr gut“ – jedoch mit einer Ausnahme: Es ist nicht gut, wenn ein Mensch alleine ist. Der Glaube in dieser Welt ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf, bei dem ein Mensch auf die Unterstützung anderer angewiesen bleibt.

    Suche regelmäßig Austausch mit einzelnen Glaubensgeschwistern, im Rahmen einer Kleingruppe und auch im Gottesdienst. Hilf mit, auch am Rande der Gemeinschaft Stehende zu integrieren, und sei auch offen für ganz neue Beziehungen. Überlege, welche Gemeinschaftsaktivitäten du durch Teilnahme oder als Initiator fördern kannst. Sei offen dafür, dich in der Gemeinschaft hinterfragen und auch bestätigen zu lassen.

    Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen da bin ich in ihrer Mitte.

    (Matthäus 18, 20; NeÜ)

    Jede Gemeinschaft mit hohen Idealen ist leicht dazu geneigt, Realitäten zu ignorieren oder zu leugnen. Dies gilt auch für eine christliche Gemeinschaft. Wir sind und bleiben auch als Gläubige unvollkommen, wozu wir ehrlich stehen wollen. Das Evangelium steht und fällt nicht mit einem scheinbar perfekten Leben, sondern durch die Barmherzigkeit Gottes.

    Versuche nicht, deine persönlichen Baustellen mit allen Mitteln vor anderen zu verstecken und so zu tun, als gäbe es sie nicht. Sieh es nicht als Angriff an, wenn dich jemand auf eine Schwäche aufmerksam macht, sondern betrachte es als Gelegenheit, daran zu reifen. Habe selbst ebenfalls Mut zu liebevoller Kritik, wenn dir etwas Verbesserungswürdiges an anderen oder der Gemeinde auffällt. Fördere Ehrlichkeit durch Nachsicht gegenüber Schwächen und Fehlern deiner Glaubensgeschwister.

    Aber die Weisheit, die von Gott kommt, ist (…) immer aufrichtig.

    (Jakobus 3,17; NL)

    Gemeinde wird in der Bibel mit einem Körper verglichen, bei dem jeder Einzelne unterschiedliche Funktionen wahrnimmt. Nur wenn jeder seinen Platz in der Gemeinde erkennt und seine Funktion ausübt, entsteht ein gesunder Organismus. Ermutigung fördert das Ausüben der einzelnen Begabungen, dient jedoch auch der Stärkung in Phasen der Schwäche oder Krankheit.

    Hilf mit, andere durch gute Worte aufzubauen und wo nötig zu trösten. Richte den Blick auf Menschen, die du zu Gutem ermutigen und im Glauben stärken kannst. Lass dich selbst ermutigen, deine eigenen Begabungen zu erkennen und zu fördern, und verhilf auch anderen dazu. Begegne allen Menschen mit Achtung, Akzeptanz und Wertschätzung. Fördere Kreativität und verbreite Hoffnung selbst unter schwierigen Umständen.

    Jeder von uns soll das Wohl des anderen im Blick haben und so leben, dass er ihn zum Guten ermutigt und im Glauben stärkt. 

    (Römer 15, 2; HfA) 

    Jesus teilte sein Leben mit seinen Schülern (Jüngern) und gab ihnen vor seiner Himmelfahrt den Auftrag, andere Menschen zu lehren, sodass sie alles befolgen, was er ihnen über Gottes Willen beibrachte. Als Christen sind wir aufgefordert, unser Leben als Nachfolger Jesu zu führen.

    Folge Jesus so, dass du ihn selbst als Ursprung und Ziel deines Lebens nie aus den Augen verlierst. Lasse sein Wesen sichtbar werden durch deinen Lebensstil und dein Glaubenszeugnis. Sei dabei verbindlich, leidenschaftlich und echt. Sei bereit, dich persönlich von Gott verändern sowie in der Gemeinschaft gebrauchen zu lassen und ein Zeuge Jesu in dieser Welt zu sein. Empfange Licht durch die Gemeinschaft mit Gott und reflektiere es in deine Umgebung hinein.

    Setze im täglichen Leben um, was du von Jesus gelernt hast.

    Folgt in allem Gottes Beispiel, denn ihr seid seine geliebten Kinder. 

    (Eph. 5,1; NL)

    Gott ist Liebe, wer liebt, repräsentiert ihn als ein Kind Gottes. Liebe verändert Beziehungen, Familien, Gemeinden und die Welt zum Besseren. Liebe bedeutet nicht, Wahrheit zu verschweigen, aber die Wahrheit in Liebe dient dem Nächsten und zerstört ihn nicht. Liebe fängt bei uns selbst an: Weil Gott uns liebt und uns von aller Unreinheit und Schuld befreien möchte, können wir uns auch vorbehaltlos selbst annehmen und lieben. Liebe sucht das Beste für einen Menschen.

    Liebe deinen Nächsten durch das Mittragen von Lasten ohne zu bedrängen. Fördere innere Heilung durch Selbstannahme. Begegne deinem Gegenüber mit Wertschätzung und Akzeptanz und sei dabei auch Fremden gegenüber offen. Zeige Mitgefühl und Empathie. Nimm konstruktive Kritik als Chance zum Wachstum an und gib auch anderen dein persönliches Feedback. Nimm dir Zeit zur Pflege von Beziehungen.

     

    Lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit.

    (1. Joh. 3, 18; HfA)